B2B Zusatzfunktionen

Produktverwaltung B2B


Grundlegendes

Jedes Geschäftsmodell

Sie können bei WEBSALE mit jedem Gebührenmodell jedes Geschäftsmodell abbilden, das Sie bedienen: Business-to-Consumer (B2C), Business-to-Business (B2B) oder Direct-to-Consumer (D2C).
Ihnen stehen auch immer grundsätzlich alle Funktion der Shopsoftware für B2C und B2B/D2C zur Verfügung.


Berechtigungen

Inhaltseinschränkung

Sie entscheiden, welche Inhalte Ihres B2B-Shops öffentlich einsehbar sind. Bei einem geschlossenen Shop sind sämtliche Sortiment- und Produktinformationen nur für registrierte Kunden einsehbar. Bei einem halb-geschlossenen Shop sind Sortiment und grundlegende Produktinformationen einsehbar, spezifische Inhalte wie Preise, Produktdetails oder Konditionen jedoch nur für eingeloggte Kunden. Ein offener Shop verhält sich wie ein "normaler" Onlineshop und zeigt allen Nutzern sämtliche Infos an. Im B2B können die Preise aber auch als Netto-Preise angezeigt werden.
Sie steuern explizit den Zugang zu Ihren Shopinformationen und können z.B. vertragsrechtliche und andere, generelle rechtliche Anforderungen erfüllen.
Während ein geschlossener Shop nicht indexierbar ist, ist ein halb-geschlossener Shop weiterhin über Suchmaschinen auffindbar. Ohne spezifische Informationen preiszugeben können Sie weiterhin von organischer Reichweite profitieren.

Zugang

Sie legen fest, ob ihr Shop nur nach Login betreten werden kann, oder für alle Nutzer offen zugänglich ist.

Kundenkonto-Guthaben

Legen Sie optional die Zahlart "Kundenkonto" bzw. Budget an. Ein Einkäufer (oder Außendienstmitarbeiter) nutzt das Kontoguthaben als Zahlart. Die Zuweisung eines Budgets auf den Shop und den Kunden/ADM erfolgt über Ihr ERP.
Es erfolgt eine Prüfung, ob der Kontostand ausreicht. Anschließende Reduzierung des Kontostandes um die Bestellsumme beim Aufgeben der Bestellung. Kontostand sowie Budgethistorie sind im Kundenkonto einsehbar.

Bestellvorgang

Legen Sie fest, ob der Bestellvorgang in Ihrem Shop nur mit einem Login möglich ist oder auch ohne vollzogen werden kann.

Zugangsnachweis

Sie können zum Freischalten des Shopzugangs z.B. einen Gewerbenachweis anfordern. Dieser kann von Ihrem Kunden bequem über Upload-Modul Ihres WEBSALE-Shops hochgeladen werden.


Rollen & Rechte

Freigabesystem

Mit dem WEBSALE Freigabesystem können Sie kundenspezifische Genemigungsstufen abbilden. Auch bestellspezifische Kommunikation ist abbildbar, z.B.: Entscheider kann bei Ablehnung Grund dafür im Kommentar hinterlassen; Mitarbeiter kann Anfragen ebenfalls im Kundenkonto einsehen und verwalten (Bestand der Produkte wird gehalten) und final platzieren.

SuperUser

Sie können Ihren Mitarbeitern „SuperUser-Rechte“ zugewiesen werden. Damit können Außen- oder Innendienst-Mitarbeiter , z.B. beim Kunden vor Ort oder bei telefonischer Beauftragung für den Kunden Bestellungen generieren sowie Bestände und Bonuspunkte etc. einsehen.
Über die Super-User-ID ist nachvollziehbar, wer eine Bestellung aufgegeben hat. Natürlich ist eine Unterscheidung von vollem Zugriff oder eingeschränkten Rechte (z.B. Zugriff nur auf speziell zugewiesene Kunden) möglich.


Individuelle Konditionen

Individuelle Konditionen

Ihr ERP-System kann an Ihren WEBSALE-Shop individuelle Konditionen übermitteln. Individuelle Konditionen können Preise, Preisgruppen, Rabatte sowie Liefer- und Zahlungskonditionen sein. Die Anzeige individueller Informationen erfolgt erst, wenn sich der Kunde durch seinen Login identifiziert hat. Die Konditionen aus Ihrem ERP können individuell auf einen Kunden oder auch eine Kundengruppe bezogen sein.

Individuelle Anzeige von Kategorien und Produkten

Sie können über Ihr ERP zusätzlich zu den Konditionen auch Informationen zu zulässigen Kategorien und Produkten übermitteln.
Damit wir sichergestellt, dass ein Geschäftskunde nur die Kategorien und Produkte im Shop sehen kann, für die er berechtigt ist oder für die entsprechende Konditionen ausgehandelt wurden.

Angebotsmanagement

Übertragen Sie individuelle, personalisierte Angebote, die von Ihrem Innendienst erstellt wurden aus Ihrem ERP an Ihren WEBSALE-Shop und dort in das Kundenkonto Ihres Kunden.
Der Kunde kann das Angebot im Kundenkonto einsehen, speichern und beauftragen bzw. durch seinen Freigabeprozess laufen lassen.


Brutto-/Netto-Shop

Netto-/Brutto-Preisanzeige

Sie können einstellen, ob die Preise in Ihrem Shop generell brutto oder netto dargestellt werden sollen. Natürlich kann eine Angabe der jeweiligen Umsatzsteuer erfolgen.


Virtuelle Einkaufsgemeinschaften

Virtuelle Einkaufsgemeinschaften (BestPrice-Order-Modul)

Mit dem BestPrice-Order-Modul werden Ihre B2B-Kunden, die das gleiche Produkt kaufen zu virtuellen Einkaufsgemeinschaften gebildet. Durch eine Kumulierung der Gesamt-Kaufmenge des Produkts können Sie den Käufern günstigere Preise oder Mengenrabatte anbieten.
Durch die kumulierte Bestellung können Sie zu günstigeren Einkaufskonditionen beim Vorlieferanten einkaufen und diese Konditionen ganz oder teilweise an Ihre Kunden weitergeben und so die Kundenbindung stärken.


Komfortfunktionen

Bestellvorlagen (speicherbare Warenkörbe)

Ihre Kunden erstellen ganz einfach Bestellvorlagen. Diese können sie selbstständig ersetzen, umbenennen und dann ausführen, wenn sie tatsächlich bestellen möchten.
Ihre Kunden können begonnene Einkäufe für später speichern und Nachbestellungen einfach durchführen.

Welcome Back-Funktion

Begrüßen Sie Ihre Kunden bereits vor dem Login mit einer persönlichen Nachricht.

Nachbestellung persönlicher Top-Produkte

Ihre Kunden können ihre ganz persönlichen Top-Produkte im Kundenkonto einsehen und nachbestellen. Sie stellen im Admin-Interface global ein, wie viele Produkte jeweils angezeigt werden sollen.
Ihre Kunden profitieren vom besseren Nutzererlebnis und in Verbindung mit der nativen Shopping App können sie sogar von unterwegs aus ganz bequem Nachbestellungen platzieren.

Schnellbestellfunktion

Sie können Produktlisten so anlegen, dass Kunden über diese mehrere Produkte gleichzeitig in den Warenkorb legen können. Diese Kategorieseiten werden wie Einkaufslisten aufgebaut, in denen Kunden nur noch die gewünschten Mengen eintragen.

Self-Service im Kundenkonto

Im Kundenkonto haben Ihre Kunden Einsicht in offene Bestellungen, den aktuellen Versandstatus, Bestellhistorie (auch Bestellungen, die über Innen- und Außendienst platziert wurden). Dort haben Sie außerdem die Möglichkeit, Rechnungen und Lieferscheine zu downloaden oder Stornos und Retouren anzumelden.
Sie entlasten Ihren eigenen Kundenservice und Ihre Kunden können auch außerhalb Ihrer Geschäftszeiten alle gewünschten Informationen abrufen.

Schneller Checkout

Sie können Produktlisten so anlegen, dass Kunden über diese mehrere Produkte gleichzeitig in den Warenkorb legen können. Diese Kategorieseiten werden wie Einkaufslisten aufgebaut, in denen Kunden nur noch die gewünschten Mengen eintragen.


Direktbestellformular

Direktbestellung über Produktnummer aufgeben

Kunden können Ihre Bestellung platzieren, indem Sie die Produktnummer des gewünschten Produktes in das Direktbestellformular eingeben. Gleichzeitig geben sie auch die gewünschte Menge an und können über dasselbe Formular auch mehr als ein Produkt bestellen.
Kunden, die schnell und gezielt eine Nachbestellung machen wollen, können dies ganz bequem machen, ohne sich durch die Produkte navigieren zu müssen.

Eingegebene Produkte anzeigen

Sobald der Nutzer die Produktnummer(n) eingegeben hat, folgt eine Prüfung des Systems und das Produkt wird inklusive aller relevanten Informationen angezeigt.

Direktbestellung von Produktvarianten

Produktvarianten können direkt über die Varianten-Produktnummer bestellt werden oder es wird zunächst das Basisprodukt angezeigt und Kunden wählen dann eine Variante aus. Welche Option in Ihrem Shop umgesetzt wird, legen Sie fest.

Direktbestellformular an den Warenkorb geben

Wurden alle gewünschten Produkte und Mengen eingetragen, können diese mit einem Klick an den Warenkorb übergeben werden. Sind die Artikel verfügbar und alle Angaben korrekt, werden diese weitergegeben, ansonsten zeigt das System entsprechende Hinweismeldungen an.

Standardmäßig enthaltene Eingabezeilen

Sie legen fest, wie viele Eingabezeilen das Formular standardmäßig hat, wenn Nutzer das Direktbestellformular erstmalig aufrufen.

Anzahl der hinzugefügten Eingabezeilen bestimmen

Sie legen fest, um wie viele Zeilen das Formular erweitert wird, wenn Nutzer auf "Zeilen hinzufügen" klicken.
Damit bestimmen Sie, wie umfangreich die Bestellung über das Direktbestellformular ausfallen kann

Produktfelder bestimmen, auf die zugegriffen wird

Sie legen fest, in welchen weiteren Produktdatenfeldern nach einem eingegebenen Produkt gesucht werden soll. Damit können alternative Produktnummern (z.B. EAN oder ISBN) berücksichtig werden.
Bei fehlerhaften oder unpassenden Eingaben kommt es nicht gleich zu Fehlermeldungen und Kunden finden das Produkt auch dann, wenn sie nicht die genaue Nummer kennen.

Eingaben für eine Session speichern

Eingaben im Direktbestellformular werden für die Dauer einer Session gespeichert.
Nutzer können innerhalb der Session jederzeit zum Formular zurückkehren und es ergänzen oder die Bestellung platzieren.

Produktnummer auf mehrere Felder aufteilen

Sind Produktnummern besonders lang oder haben sie Trennstriche und sonstige Prä- oder Affixe, lassen sie sich auch auf mehrere Eingabefelder aufteilen.
Damit werden Eingabefehler vermieden und das Nutzererlebnis optimiert.

Direktbestellung mit CSV-Upload

Bei besonders umfangreichen Bestellungen können Kunden auch eine CSV-Datei hochladen und darüber eine Direktbestellung platzieren.


Lieferadressen-Management

999 unterschiedliche Lieferadressen

Im Shop können bis zu 999 unterschiedliche Lieferadressen im Kundenkonto angelegt werden. Außerdem kann auf individueller Ebene festgelegt werden, ob diese dauerhaft gespeichert werden sollen.

Liefersplit auf Positionsebene

Hierbei definieren Sie, wie viele Lieferadressen je Position möglich sind.

Liefersplit nach Menge auf Positionsebene

Hierbei definieren Sie, wie viele Lieferadressen je Position möglich sind und welche Mindeststückelung notwendig ist. Ihre Kunden können dann die Menge einer Position zwischen zwei oder mehreren Lieferadressen aufteilen.
Bestellen Kunden beispielsweise nur einen Artikel können sie direkt festlegen, dass der Großteil an die große Filiale geliefert wird und nur ein kleiner Teil an die kleine Filiale. Die Ware kommt schneller dort an, wo sie gebraucht wird und sie sparen sich den weiteren Versand an die kleine Filiale.

Versandkostenlogik bei Liefersplit

Der Shop kann die Versandkosten bei Liefersplits nach verschiedensten Logiken abbilden: Beispielsweise können Versandkosten anhand Gewicht und Warenwert ermittelt und gemäß einer Versandkostenstaffel berechnet werden. Bei Liefersplit nach Menge kann der Shop auch je verwendeter Lieferadresse Versandkosten abrufen und diese kumuliert abrechnen. Zusätzlich können Sie in diesem Fall auch Zusatzkosten im Sinne einer Servicepauschale erheben.

Lieferländer bei Liefersplit

Im Admin Interface können Sie festlegen, ob die Lieferadressen beim Liefersplit alle innerhalb eines Landes liegen müssen oder ob Sie auch länderübergreifende Lieferungen durchführen.


Fachhändler-Unterstützung

Angebotserstellung für Endkunden im Fachhandel

Haben Sie Fachhändler als Kunden können diese für den Endverbraucher über Ihren Onlineshop ein individuelles Angebot erstellen. Der Zielpreis kann direkt oder inklusive eines prozentualen Aufschlags eingetragen werden. Die PDF kann dem Käufer im Anschluss auch weitergeleitet werden.


Kaufmännische Konfigurationen

Kundenabhängige Zahlungsarten

Im Admin Interface können Sie die Zahlungsarten für Kunden anhand bestimmter Merkmale sperren. Beispielsweise können Neukunden auf diese Weise nur mit Kreditkarte oder Vorkasse zahlen, während Ihre Stammkunden zusätzlich auch den Kauf auf Rechnung wählen können.

Warenkorbwert-abhängige Zahlungsarten

Zahlungsarten können Sie im Shop auch abhängig vom gesamten Warenkorbwert abhängig machen.

Produktabhängige Zahlungsarten

Die Zahlungsart kann im Shop ausgegraut werden, wenn sie für bestimmte Produkte aus rechtlichen (bspw. Alkohol) oder Ihren individuellen Gründen nicht verfügbar ist.

Mindest- und Maximalbestellmenge je Produkt

Über das Admin Interface können Sie produktindividuell die Mindest- und Maximalbestellmenge definieren.

Losgröße und Stückelung

Im Admin Interface können Sie die Stückelung der Produkte definieren und damit festlegen, dass die Bestellmenge nur ein Vielfaches der Stückelung betragen kann. (Beispielsweise haben Sie Artikel, die auf einer Palette 12 Stück enthalten und nur als 12-, 24-Stückelung verkauft werden.)

Mindestbestellwert & Mindermengenzuschlag

Über das Admin Interface steuern Sie den Mindestbestellwert und ob es bei zu kleinen Bestellungen einen Mindermengenzuschlag geben soll.

Zentrale Pflege der Mehrwertsteuer

Im Shop werden die Mehrwertssteuersätze nicht den einzelnen Produkten zugewiesen sondern über den Mehrwertsteuer-Index. Sie weisen im Admin Interface jedem verwendeten MwSt.-Index einen konkreten Mehrwertsteuersatz zu.
Da die Mehrwertsteuersätze über den MwSt.-Index den einzelnen Produkten zugewiesen werden brauchen Sie bei (gesetzlichen) Änderungen nicht mehr den Steuersatz bei einzelnen Produkten ändern. Sie müssen nur noch Anpassungen im Index vornehmen und diese werden global angewendet und automatisiert bei jedem Produkt aktualisiert.

Online-Prüfung der Ust.-IdNr.

Der Shop prüft die Umastzsteuer-Id-Nummer auf Plausibilität und gibt sie zur weiteren Prüfung an Ihr ERP-System weiter. Alternativ bietet WEBSALE auch eine Schnittstelle zum Bundesamt für Steuern.