Die WEBSALE-Shopanalyse: Onlineshops unter die Lupe genommen

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Die WEBSALE-Shopanalyse: Onlineshops unter die Lupe genommen

Ein Onlineshop ist nicht nur ein Portfolio an Produkten mit Warenkorb. Er setzt sich vielmehr aus zahlreichen Details zusammen, die aus dem reinen Warenangebot im Internet ein digitales Shoppingerlebnis machen.
 
Damit Menschen in einem Onlineshop kaufen, müssen deshalb nicht nur die Produkte stimmen, sondern auch die Rahmenbedingungen. Ein guter Shop holt seine Zielgruppe ab, macht es ihr einfach, zu finden, was sie sucht, ist performant und liefert ihr alle notwendigen Informationen.
 
An keiner Stelle sollen potenzielle Käufer beim Online-Shopping ins Grübeln kommen oder gar den Kaufprozess abbrechen. Deshalb ist die Usability eines Shops einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren.

Warum die Usability von Onlineshops so entscheidend ist

Usability meint viele unterschiedliche Aspekte, die aber alle auf das gleiche Ergebnis einzahlen: Benutzerfreundlichkeit.
 
Finden sich User nicht zurecht, können sie Informationen nicht finden bzw. verstehen oder fühlen sie sich unwohl, wirkt sich das auf die Conversion-Rate des Shops und damit auf den ROI des Unternehmens aus.
 
Onlineshopper sind, wie alle anderen Internetnutzer auch, ungeduldig. Werden sie nicht fündig oder dauert alles zu lange, sind sie viel schneller wieder weg, als sie sich aus einem Ladengeschäft verabschieden würden. Schließlich müssen sie dort erst zum nächsten Anbieter bewegen, der womöglich nicht nahe liegt. Im Internet hingegen ist er höchstens eine Googlesuche entfernt.
 
Ist der User weg, ist er weg. Das muss allerdings nicht schon beim Stöbern, sondern kann auch erst auf den letzten Schritten beim Checkout passieren. Absprünge im Warenkorb sind ein besonders ärgerliches Problem für Betreiber von Onlineshops. Und oft können sie sich Kaufabbrüche zu diesem Zeitpunkt nicht erklären.

Was wir uns bei der Shopanalyse ansehen

In einem solchen Fall (und grundsätzlich) ist es hilfreich, einen Expertenblick auf den eigenen Shop zu erhalten. Genau den bietet Websale mit der Shopanalyse.
 
Bis zu eine Stunde lang klickt sich einer unserer Experten dabei mit den Betreibern durch einen Onlineshop und analysiert dessen Usability. Anhand verschiedener Szenarien decken wir so Stolperfallen, Schwachpunkte und Optimierungschancen auf. Die Shopverantwortlichen haben während der Analyse die Möglichkeit, Fragen zu stellen und bekannte Problemstellen anzusprechen.
 
Wir lassen keinen virtuellen Stein auf dem anderen und gehen auf jeden Shop individuell ein. Allerdings gibt es ein paar Usability-Klassiker, die wir grundsätzlich untersuchen:

Responsivität

Mobiles Shopping ist inzwischen weit verbreitet, aber mobile Shops hinken oft funktionell noch hinterher. Hier ist nicht nur zu beachten, wie der Shop auf einem kleineren Display aussieht, sondern auch das die mobile Internetverbindung meist instabiler ist als am Desktop.
 
Am besten reduziert man den Inhalt deshalb auf das Nötigste. Aber das darf nicht auf Kosten ansprechender Produktseiten, Informationsgehalt und Benutzerfreundlichkeit gehen. Die Gestaltung muss weiterhin daumen- und augenfreundlich sein.

Design

Ein ansprechendes Shopdesign mit guten Produktfotos ist extrem verkaufswirksam. Die eingesetzten Bilder müssen die Qualität des Produktes demonstrieren, weil sie der Kunde ja nicht in die Hand nehmen und ausprobieren kann.
 
Im Shopdesign können kleine Veränderungen einen merklichen Unterschied machen, etwa die Position von Designelementen. Das Wichtigste bei der Gestaltung des Shops ist aber dessen Zielgruppe. Denn nicht jede Aufmachung eignet sich für jede Kundengruppe.

Zielgruppengerechtigkeit

Der beste, schönste, performanteste Shop bringt allerdings nichts, wenn er die Zielgruppe nicht anspricht. Der Kunde muss sich abgeholt fühlen – und zwar egal, wo er sich im Kaufentscheidungsprozess befindet.
 
Dafür muss man den Shop nicht nur optisch zielgruppengerecht aufbereiten, sondern auch verstehen, welche Bedürfnisse, Wünsche, Ängste und Anforderungen die Zielkunden haben. Und welche Funktionen für sie deshalb besonders wichtig sind.

Was die WEBSALE-Shopanalyse bringt

Zu all diesen und vielen weiteren Dingen teilen unsere E-Commerce-Experten während der Shopanalyse ihre Einblicke sowie die neuesten Tipps und Best-Practices im E-Commerce.
Während der Shopanalyse spüren wir viele kleine Stellschrauben auf, die Kaufverhalten direkt oder indirekt beeinflussen. Zu solchen „Quick Wins“ zählen zum Beispiel:
 
  • die Beschriftung von Buttons
  • Sprungmarken bei den FAQs
  • ein Zähler beim Hinzufügen von Produkten zum Merkzettel
  • eine Größentabelle für Kleidungsstücke
  • „Cheering“-Botschaften im Warenkorb

Shopbetreiber können anschließend einfache Optimierungen vornehmen. Auch kleine Veränderungen können viel bringen: Steigert man die Conversion-Rate etwa um nur ein bis zwei Prozent, kann das zu einer Verdopplung des Umsatzes führen.

Die WEBSALE-Shopanalyse bieten wir sowohl für B2B- als auch für B2C-Shops an. Sie dauert zwischen 30 bis 60 Minuten. Hier geht es zur Anmeldung.

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